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Jedes Gelände meistern: das LiNX-Erlebnis im FourX

Autorenbild: Esa Rajala
Esa Rajala
vor 3 Stunden
3 Min. Lesezeit

Bei Moventuras soll der FourX nicht einfach nur eine Maschine sein, sondern eine natürliche Erweiterung des Menschen, der darin sitzt. Ein erstklassiger geländegängiger Elektrorollstuhl braucht eine Bedienung, die Ihre Absichten völlig flüssig in Bewegung umsetzt. Während wir in unserem letzten Beitrag die legendäre Robustheit des R-Net-Systems hervorgehoben haben, bietet die Dynamic Controls LiNX-Plattform ein anderes Erlebnis: geprägt von aktiver Intelligenz, tiefer digitaler Integration und einem Fahrgefühl, das ganz Ihr eigenes ist.


  1. Natürliche Spurtreue auf unebenem Boden

Wenn Sie den FourX vom Asphalt auf einen Waldweg oder einen Hang bringen, versucht das Gelände ständig, den Rollstuhl aus der Spur zu ziehen. In vielen Systemen muss der Fahrer dann ständig mit dem Joystick gegensteuern und kleine Korrekturen vornehmen, um geradeaus zu bleiben.

LiNX löst dies mit einer Funktion namens Adaptive Load Compensation. Das System „hört“ gewissermaßen auf die Motoren. Es erkennt den Widerstand von Schlamm oder den Zug eines Hangs und passt die Kraftabgabe sofort an. Vom Fahrersitz aus tritt die Technik in den Hintergrund, und Sie erleben einen Rollstuhl, der schlicht dorthin fährt, wohin Sie zeigen. Das vermittelt eine Stabilität wie auf Schienen, verringert die Ermüdung auf langen Touren im Freien und lässt Sie auf die Landschaft statt auf die Lenkung achten.


  1. Fünf unterschiedliche Charaktere für Ihren FourX

Eine der leistungsfähigsten Funktionen von LiNX ist die Möglichkeit, bis zu fünf völlig unabhängige Fahrprofile zu speichern. Das sind nicht nur fünf Geschwindigkeitsstufen, sondern fünf verschiedene „Charaktere“ für Ihren Rollstuhl.

Vielleicht haben Sie ein Profil „Zuhause“, das weich und präzise auf enge Manöver in Innenräumen abgestimmt ist. Mit einem Wisch über das Display wechseln Sie zu einem Profil „Wald“, in dem das Drehmoment kräftig und die Ansprache schärfer ist, um Hindernisse zu meistern. Dazu ein Profil „Stadt“ für glatten Asphalt und ein Profil „Strand“ für losen Sand. So müssen Sie nie einen Kompromiss eingehen: Der FourX wird genau zu dem Werkzeug, das Sie in der jeweiligen Umgebung brauchen.

FourX mit LiNX
FourX mit LiNX
  1. Ein Fahrerlebnis, abgestimmt auf Ihren Rhythmus

Das Persönlichste an LiNX ist die Art der Einstellung. Mit den LiNX Access-Werkzeugen programmieren unsere Techniker den Rollstuhl nicht nur in der Werkstatt, sondern stimmen ihn ab, während Sie selbst darin sitzen.

In einer drahtlosen „Live Edit“-Sitzung können wir neben Ihnen herlaufen, während Sie Ihren FourX auf Ihrer Lieblingsstrecke fahren. Wenn das Bremsen zu abrupt oder das Einlenken zu träge wirkt, passen wir die Parameter in Echtzeit an. So entspricht die Reaktion des Rollstuhls Ihren Reaktionszeiten und motorischen Fähigkeiten. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das nicht nur funktioniert, sondern sich richtig anfühlt, weil es auf Ihrem Feedback in Ihrer eigenen Umgebung aufgebaut wurde.


  1. Ihr Rollstuhl als Zentrale des Smart Home

Selbstständigkeit sollte nicht enden, wenn Sie den Rollstuhl parken. Die Fernbedienungen REM400 und REM500
verfügen über eine integrierte Infrarotsteuerung (IR), sodass Ihr FourX mit Ihrem Zuhause interagieren kann. Sie können dem Joystick die Befehle für Fernseher, Stereoanlage oder kompatible Smart-Beleuchtung und Klimasysteme „beibringen“.

Statt mehrere Fernbedienungen zu jonglieren oder andere um Hilfe zu bitten, können Sie das Licht dimmen oder den Sender wechseln – über dieselbe Bedienung, mit der Sie fahren. So wird Ihr FourX zur mobilen Kommandozentrale, die Mobilität und Hausautomation verbindet.

LiNX REM400
LiNX REM400
  1. Nahtlose Verbindung zu Ihrem digitalen Leben

Beim Umgang mit Bluetooth zeigt sich, was LiNX besonders macht. Das System kann Kopplungen mit bis zu zehn Geräten gleichzeitig halten. Sie können einen Weg entlangfahren, per Wisch eine Benachrichtigung auf dem Smartphone prüfen und am Schreibtisch dann Laptop oder Tablet steuern – alles mit demselben Joystick. So verschwindet die Reibung zwischen körperlicher Bewegung und digitalem Leben, und der Rollstuhl wird zur Schaltzentrale für Kommunikation, Arbeit und Unterhaltung.


  1. Ein System, das sich Ihren körperlichen Bedürfnissen anpasst

Wir wissen, dass die körperlichen Anforderungen jedes Nutzers einzigartig sind. Die LiNX-Architektur ist hochgradig modular aufgebaut, sodass wir spezielle Komponenten wie das Input Module (IN500) oder das Third-Party Interface (TPI) ergänzen können.

Das bedeutet: Wenn Sie alternative Bedienmöglichkeiten benötigen, etwa einen Kinnjoystick, eine Kopfsteuerung oder spezielle Schalter, werden sie so integriert, als wären sie von Anfang an Teil des Systems. Es gibt keine Verzögerung und keinen Verlust an Sicherheitsfunktionen. Wenn sich Ihre Bedürfnisse ändern, kann sich der FourX mit Ihnen weiterentwickeln, und neue Tasten oder Steuerungsarten lassen sich einfach hinzufügen, sodass der Rollstuhl auch in den kommenden Jahren zu Ihrem Körper passt.

Dynamic Sit smarter
Dynamic Sit smarter
  1. Fließende Übergänge und Entlastung der Körperhaltung

Einen Positionswechsel im Rollstuhl sollte man als angenehm empfinden. Mit der Sit Smarter-Technologie und den ACT400-Modulen weiß der FourX dank präziser Winkelsensoren genau, wie Sie im Raum positioniert sind.

So können wir auf Sie zugeschnittene Memory-Positionen einrichten. Ob Sie eine Entlastungsposition zur Druckentlastung oder eine aktive Position benötigen, um ein hohes Regal zu erreichen: Der Rollstuhl bewegt alle Teile in einer synchronisierten, fließenden Bewegung. Das fühlt sich weniger wie eine Reihe motorisierter Verstellungen an, sondern eher wie eine natürliche Veränderung der Haltung, und Ihr Schwerpunkt bleibt während der gesamten Bewegung stabil und bequem.


Diese Übersetzung wurde mithilfe von KI erstellt.

 
 
 

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