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Kraft, Präzision und Individualität: das FourX-Erlebnis mit R-Net

Autorenbild: Esa Rajala
Esa Rajala
vor 37 Minuten
3 Min. Lesezeit

Wir bei Moventuras sind überzeugt, dass ein erstklassiger geländegängiger Elektrorollstuhl ein Steuerungssystem braucht, das so robust und anpassungsfähig ist wie sein mechanischer Rahmen. Deshalb lassen wir unsere Nutzer zwischen den weltweit führenden Elektroniksystemen wählen. Dieser Artikel befasst sich ausführlich mit dem System Curtiss-Wright R-Net. Wir bieten aber auch die Plattform Dynamic Controls LiNX an, der wir in Kürze einen eigenen Beitrag widmen. Wer sich für einen FourX entscheidet, wählt die Technik, die am besten zum eigenen Lebensstil passt.


1. Ein System, das mit Ihren Bedürfnissen wächst

R-Net basiert auf einer ausgereiften CAN-Bus-Architektur, dem gleichen schnellen Kommunikationsstandard, der auch in der Automobil- und Luftfahrtindustrie eingesetzt wird. Für FourX-Nutzer bedeutet das sehr hohe Zuverlässigkeit und Zukunftssicherheit. Da das System modular aufgebaut ist, funktioniert es im Grunde nach dem Prinzip „Plug and Play“. Ändern sich Ihre Bedürfnisse, wächst der Rollstuhl mit: Neue Module, etwa erweiterte Sitzsteuerungen oder Kommunikationshilfen, lassen sich ohne aufwendige Neuverkabelung in das bestehende Netzwerk einbinden, sodass Ihr FourX auch in vielen Jahren noch auf dem neuesten Stand ist.


2. Intuitive Bedienung und digitale Integration

Die Bedienung beginnt mit dem hochauflösenden Grafikdisplay (CJSM2). Es ist mehr als ein Bildschirm: ein übersichtliches, intuitives Kontrollzentrum, das mit klaren Symbolen Akkustand, Geschwindigkeit und aktive Modi anzeigt. Diese Übersichtlichkeit ist der Zugang zur integrierten Bluetooth-Verbindung. Im digitalen Alltag wird Ihr FourX mehr als ein Mobilitätshilfsmittel – er wird zum kabellosen Eingabegerät. Sie können Smartphone, Tablet oder PC direkt über den Joystick bedienen, für soziale Medien, berufliche Arbeit oder Spiele, ganz ohne zusätzliche Adapter.

R-net-Joystick
CJSM2

3. Steuerung des Zuhauses und alternative Eingabegeräte

Selbstständigkeit reicht über den Rollstuhl hinaus – dank der integrierten Infrarotsteuerung (IR). Ihr R-Net-Joystick kann die Signale Ihrer Heimelektronik lernen, sodass Sie Fernseher, Stereoanlage oder kompatible Smart-Home-Klimasysteme direkt vom Sitz aus bedienen. Für alle, die alternative Bedienmöglichkeiten benötigen, sorgt das R-Net Omni Module dafür, dass niemand ausgeschlossen bleibt. Es ermöglicht die Steuerung des FourX über spezielle Eingabegeräte wie Kinnsteuerung, Kopfsteuerung oder Saug-Blas-Steuerung und setzt individuelle Bewegungen in präzise Navigation um – mit der gleichen flüssigen Reaktion wie bei einem Standard-Joystick.

mo-vis: ein multifunktionaler Joystick für Elektrorollstühle
mo-vis: ein multifunktionaler Joystick für Elektrorollstühle

4. Intelligente Fahrmodi und Sicherheit bei Sitzfunktionen

Jede Umgebung verlangt ein anderes Fahrgefühl. Mit R-Net können wir umgebungsspezifische Fahrprofile programmieren, etwa eine Einstellung „Leise und sanft“ für Manöver in Innenräumen und ein Profil „Hohes Drehmoment“ für das raue Gelände im Freien, für das der FourX bekannt ist. Ergänzt wird diese Präzision durch das Intelligent Seating Module (ISM), das die elektrischen Funktionen des Rollstuhls steuert. Ob Sie sich zur Druckentlastung kippen oder die Sitzlift-Funktion nutzen, um ein hohes Regal zu erreichen: Das ISM sorgt für weiche Bewegungen. Wichtiger noch: Es kommuniziert mit dem Antrieb und aktiviert automatisch Sicherheitssperren (Safety Inhibits): Wird der Sitz angehoben, verlangsamt sich der Rollstuhl, damit Sie stabil und sicher sitzen.


5. Fachgerechte Einstellung und Selbstdiagnose

Die Zuverlässigkeit wird durch die Echtzeitdiagnose gestützt. Das System überwacht fortlaufend seinen eigenen Zustand und liefert „Trip Codes“, die klar anzeigen, wenn eine Komponente Aufmerksamkeit braucht. So verkürzen sich Ausfallzeiten, und Techniker können Probleme schnell beheben. Für die persönlichste Anpassung können wir mit dem Input/Output Module (IOM) externe Schalter an beliebiger Stelle am Rollstuhl anbringen – etwa für Hupe, Licht oder Moduswechsel – genau dort, wo Ihre Hand oder Ihr Kopf natürlich ruht. Schließlich ermöglicht die Funktion On-Board Programming (OBP) zertifizierten Anbietern, Beschleunigung, Bremsverhalten und Lenkgeschwindigkeit direkt über das Joystick-Display fein abzustimmen. So lässt sich Ihr FourX in der eigenen Einfahrt genau nach Ihren Vorstellungen einstellen, und das Fahrerlebnis wird ganz Ihr eigenes.


Diese Übersetzung wurde mithilfe von KI erstellt.

 
 
 

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